ALTERSVIELFALT IN UNTERNEHMEN

 

Wissenstransfer. Generationenübergreifende Zusammenarbeit. Demografische Herausforderungen.

Am 16. Oktober stand das Wiener Hotel Savoyen ganz im Zeichen des Demografischen Wandels. Mit unserer ersten Tagung blicken wir auch zurück auf zwei überaus erfolgreiche Jahre:

100

Berater*innen

8.600

Betriebe informiert

1.500

Betriebe beraten

340.000

Mitarbeiter*innen erreicht

Unser Ziel

Wissenstransfer.
Generationenübergreifende Zusammenarbeit.
Demografische Herausforderungen.

 

Wandel geht gemeinsam: Die Tagung der Demografieberatung ist ein Ort des Austausches, der Vernetzung und der gemeinsamen Lösungsfindung.

Es geht darum die Beschäftigungsfähigkeit zu fördern, den Demografischen Wandel zu erkennen und nachhaltig als Chance zu nutzen.

 

 

„Uns allen gemeinsam waren vielfältige und langjährige Erfahrungen mit den Themen ‚alternsgerechts Arbeiten‘ und ‚Generationenmanagement‘. Viele von uns haben die Entwicklung und Implementierung von Instrumenten und Projekten rund um alternsgerechtes Arbeiten mitgestaltet“

– Programmleiterin Mag.a Alexandra Weilhartner, MA MA in ihrer Begrüßungsrede

Die Demografieberatung bringt die Generationen zamm!

Die Tagung im Überblick

Fachforen

Moderiert von den leitenden Berater*innen, sind die Fachforen auf die Handlungsfelder der Demografieberatung ausgerichtet:

  • Qualifizierung und Digitalisierung
  • Generationengerechte Führung
  • Kommunikation mit Generationenfokus
  • Gesundheit im Betrieb und Alter

 

Ergebnisse der Fachforen

Protokoll Keynotes+Podium

 

 

 

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Podium

Am Podium zur Gast waren Vertreterinnen des BMASGK, der Wirtschaftskammern, der Arbeiterkammer Wien, des Gewerkschaftsbundes und ISS Austria. Themen sind: Arbeitsplatzgestaltung, die Veränderung der Arbeitswelt, Digitalisierung, Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit

 

 

„Man sagt den Elefanten ein hohes Alter und Weisheit nach. Die ALTEN gehen in der Herde mit den Jungtieren. Bei Wasserknappheit erinnern sich die ALTEN an mehr Wasserstellen als die JUNGEN, wenn Wasser gefunden wird, darf sich der Jungbestand zuerst am Wasser laben. Die Trott-Geschwindigkeit wird so gestaltet, dass auch die Alttiere mithalten können.
Wenn das Leben zu Ende geht, bleibt die Herde beim sterbenden Alttier.“ 
Danke an Frau Rosemarie Kurz für die passende Parabel zur Tagung!

Dr.in Rosemarie Kurz ist mit 84 Jahren unsere älteste Tagungs-Teilnehmerin

ÖH Uni Graz, Referat für Generationenfragen

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